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Regenradar Arosa

Wer Erholung und schöne Ferientage in der Schweiz sucht, dem wird der Kanton Graubünden zur beliebten Ferienregion. Hier liegt der ehemalige Luftkurort Arosa, der aufgrund seiner hohen Lage sogar ein schneesicheres Skigebiet bieten kann. Wo selbst Thomas Mann und Christian Morgenstern einst eine gastfreundliche Zuflucht fanden, da wartet auf den Urlauber von heute ein mildes Klima. Allerdings sollte der Gast nicht seinen Regenschirm vergessen, denn Arosa hat viele Regentage in jedem Monat zu bieten.

Mit gemässigten Temperaturen hat man als Urlauber das ideale Wetter für ausgedehnte Wandertouren und sportliche Kletterpartien. So kann man selbst in Jahren mit hohen Temperaturen im Juli und August einen maximalen Wert von 22 Grad finden, dagegen gibt es in Jahren mit niedrigen Temperaturen für den August nur 12 Grad und für den Juli den höchsten Wert des Jahres mit 13 Grad. Besieht man sich die Wintermonate, dann muss der Urlauber bei Jahren mit gutem Wetter auch im Dezember, Januar und Februar nicht frieren. Da beschert der Dezember 3 Grad, der Januar 2 Grad und der Februar 4 Grad. Ist das Wetter in einem Jahr aber schlechter, dann können die Temperaturen im Dezember auf - 3 Grad, im Januar auf - 5 Grad und im Februar auf - 5 Grad fallen. Aber genauso kann der März in diesem Jahr mit - 1 Grad besonders kalt sein. In einem Jahr mit guten Wetterbedingungen kann man aber im März schon frühlingshafte 8 Grad erleben. Der Frühling mit schönem Wetter kann im April 13 Grad und im Mai 17 Grad vorweisen, doch der Frühling mit schlechtem Wetter wird es im April nur auf 3 Grad und im Mai nur auf 7 Grad schaffen. Eine Reise nach Arosa kann in einem Gutwetterjahr im September 19 Grad und im Oktober 14 Grad sowie im November 8 Grad bringen. Gibt es mal wieder ein Jahr mit vielen Schlechtwetterfronten, dann muss man sich auf einen September mit 9 Grad, einen Oktober mit 4 Grad und sogar einen November mit 0 Grad einstellen.

Auf der Suche nach einem Urlaubsort mit vielen Sonnenstunden am Tag wird der Feriengast wohl in Arosa nicht immer zufrieden sein. Da bringen November, Dezember und Januar nicht einmal 2 Sonnenstunden an jedem Tag. Aber auch der Februar mit 3 Stunden sowie der März mit 4 und der Oktober mit 4 Sonnenstunden werden den Sonnenanbeter nicht erfreuen. Da bringen April, Mai und September schon immerhin 6 Stunden und die Sommermonate Juni und August können mit 7 Sonnenstunden überzeugen. Der schönste Sonnenmonat ist der Juli, der mit 8 Sonnenstunden am Tag die besten Werte vorweisen kann. Besieht man sich die Klimawerte von Arosa mit Jahresdurchschnitt, dann sind die Anzahl der Regentage für den Urlauber auch immer von Interesse, denn so kann man sich entscheiden, ob man einen Regenschirm oder eine Regenjacke in den Koffer packen muss. Schaut man auf die durchschnittlichen Werte, dann sollte man den Oktober für eine Reise nutzen, denn hier finden sich nur 12 Regentage im ganzen Monat. Aber genauso können der März mit 13 Tagen und der September mit 13 Regentagen überzeugen, sodass man ohne Regenschutz seine Wanderungen machen kann. April, November und Dezember können sich mit 14 Regentagen im Monat im mittleren Regenwertbereich wähnen. Wer aber im Februar, Mai oder August nach Arosa reisen will, der sollte schon mit 15 regnerischen Tagen im Urlaub rechnen. Besonders regenreich können sich der Januar, der Juni und der Juli erweisen, da man hier mit dem Höchstwert von 16 Regentagen im Monat rechnen muss. So ist Arosa für den Urlauber der ideale Ort für sportliche Herausforderungen, weil man stets gemässigt Temperaturen vorfinden wird.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.