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Regenradar Burgdorf

Im schönen Kanton Schweiz liegt der malerische Ort Burgdorf inmitten einer hügeligen Landschaft und einiger rauer Felsen im Schweizerischen Mittelland. Einheimische und Gäste lieben das milde Klima in der Stadt, die das Tor zum Emmental darstellt. Von Burgdorf aus sind Bike Touren ins Tal und ins Mittelland in den meisten Monaten im Jahr eine gute Entscheidung. Auch der nahe gelegene Golfplatz wird das ganze Jahr über frequentiert. Die Niederschläge sind in den Monaten Oktober bis April mit durchschnittlich 75 Millilitern eher gering. In den Sommermonaten von Mai bis September regnet es bis zu 105 Millilitern Niederschlag im Monat.

Zwischen Dezember und März kommt der Niederschlag auch in Form von Schnee auf dem Boden des Ortes an. In der Regel bleiben im Burgdorf ungefähr fünf Zentimeter Schnee liegen. Diese dünne Schneedecke wird nur gefährlich, wenn die Temperaturen auf und ab schwanken. Gefrorener Schneematsch, der von einer weißen Schneedecke beschneit wird, ist wie überall auf der Welt eine Gefahr und Auto und natürlich auch Mensch. Insbesondere im Januar gehen die Temperaturen immer wieder unter die Null Grad Grenze. In vielen Jahren kommt es gar nicht zur Eisbildung, so dass in Burgdorf ein sehr mildes Klima herrscht. Dennoch ist es nicht mild genug, um den Weinanbau gedeihen zu lassen, für den die gesamte Region um Burgdorf herum bekannt ist. Der wärmste Monat ist fast immer der Juli, der im Durchschnitt mit 22 Grad Celsius Gäste und Einheimische begeistert. Diese milden Temperaturen sind die ideale Grundlage für die Touren mit dem Bike, die Runde auf dem Golfplatz und ausgiebige Spaziergänge in die Regionen Mittelland und Emmental. Kleine Kinder und Senioren empfinden diese Wetterbedingungen als ideal.

Im Juli lässt sich die Sonne an neun Stunden am Tag sehen, so dass vom frühen Morgen bis zum späten Abend der Aufenthalt in Bädern und auf Terrassen sowie in Gartencafés eine gute Wahl ist. In den kälteren Monaten ist die Sonne kaum an zwei Stunden pro Tag zu sehen. Von Oktober bis Februar liegen die Sonnenstunden bei durchschnittlich ungefähr zwei am Tag. Ein kühler Julitag kann in Burgdorf sowohl mit Regen als auch mit Temperaturen mit kaum 14 Grad Celsius überraschen. Auch dies ist ein Grund für den geringen Erfolg im Weinbau, obwohl die Bodenbedingungen ansonsten ideal sind. Burgdorf bietet an seinem höchsten Punkt ganze 533 Meter über dem Meeresspiegel. Nur knapp ein Viertel der Gemeinde ist mit Häusern und Wegen bebaut. Daher sorgen auch die Wälder und Felder in Burgdorf für gute Luft. Die häufigsten Regentage erleben die Menschen im Ort zwischen Mai und August. Im wärmsten Monat regnet es gleich an 13 Tagen. Viele Regengüsse folgen auf Wärmegewitter. Mit durchschnittlich zehn Regentagen pro Monat über das Jahr gerechnet, gibt es in Burdorf nicht mehr trockene Tage als im Rest der Welt. Zwischen November und April schneit es zwar vermehrt, doch auch Schneeregen statt Schnee mischt sich im Winter häufig in die Arten des Niederschlags. Neben Schnee und Schneeregen ist es auch der einfache Regen, der an kalten Wintertagen für den Niederschlag in Burgdorf sorgt. Jede Art von Niederschlag gefriert bei Bodenfrost. Dennoch gehören Burgdorf und die Felder um den Ort herum insgesamt zur sehr gemäßigten Klimazone Europas.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.