Aktuelles Wetter Genf

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Regenradar Genf

Das Wetter in Genf ist von einer Durchschnittstemperatur von 14,4 Grad Celsius geprägt. Die Niederschlagsmenge im Jahr beträgt 822 mm. Die Sonnenstunden im Jahr liegen bei durchschnittlichen 4, 6 und die Regentage betragen 112 auf das Jahr gesehen. Die Höchsttemperaturen liegen im Juli bei 25,3 Grad im Durchschnitt. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 73,3 im Durchschnitt.

Die beste Reisezeit für Genf ist wie so oft der Sommer. Insbesondere die Monate Juni und Juli sind dabei zu empfehlen. Denn in diesen Tagen erreicht die Sonne ihre Höchsttemperaturen.

Außerdem ist kaum Niederschlag zu erwarten. Im Monat September sinken die Temperaturen dann wieder. Im Oktober haben sie dann ihren Tiefpunkt erreicht. Aber die Stadt verzaubert auch, wenn sie mit Schnee bedeckt ist, was vornehmlich im Dezember, zur Weihnachtszeit vorkommt. Sehenswert ist die Stadt auch im November. Dann ist der Niederschlag am höchsten und unbedingt die Mitnahme eines Regenschirms zu empfehlen.

Genf gilt in Europa als die kleinste Metropole der Welt. Mit ihrem ausgeglichenen Klima nimmt die Schweizer Stadt Genève jedes Jahr zahlreiche Reisende in Empfang, die eine hohe Anzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten und Angeboten nutzen. Zudem ist der französischsprachige Ort, Sitz der UNO.

Eng verbunden mit dem Wetter in Genf ist auch die umgebende Landschaft. Besucher die aus der Richtung Freiburg kommen, durchqueren einen Tunnel, der in einer Landschaft inmitten unzähligen Reben endet. Dort erstreckt sich ein massiges Gewässer, das dem Betrachter zunächst unendlich erscheint. Dabei handelt es um den Genfer See, der auch Lac Leman genannt wird. Er ist der zweitgrößte See in Europa. Mit einer Fläche von 348 km erreicht er sogar die Grenze von Frankreich und der Schweiz. Die beiden Länder stehen in starken Kontrast zueinander. Und der größte Ort an diesem See ist Genf.

Zudem ist Genf als internationale Stadt bekannt, die durch ihre Uhren- und Schmuckindustrie bekannt ist. Alle interessanten Läden sind auf der Straße vom Bahnhof zum See zu finden. Luxus ist hier auch in den Hotels mit 5 Sternen zu finden. Neben der Bekanntheit durch das Geld und der UNO ist auch eine Altstadt mit typischen französischen Cafés zu finden. Auch die bekannten Bäckereien mit ihren langen Baguettes sind hier ansässig. Besucher, die kulturinteressiert sind, schauen sich bei schlechtem Wetter Museen an, bei schönem Wetter geht man in den Botanischen Garten. Die Stadt ist in ihrer Verkehrssituation sehr eng gestaltet.

Deshalb ist der Verkehr sehr stark und kann besonders bei Regenwetter zur Plage werden. Dann sind Entdeckungstouren schwierig zu planen. Wer die Gegend am See besuchen will, der sollte das Rad nehmen oder eine Schiffstour planen. Auch dies ist am besten bei Sonnenschein zu machen.

Bei Regen oder Sonnenschein ist auch das Wahrzeichen der Stadt, der großen Springbrunnen, sehr gut zu besichtigen. Ländliches ist auf der französischen Seite zu finden. Dort können Besucher auch das Heim von Michael Schuhmacher besuchen. Der Ort Evian les Bains, welcher aus Filmen als Casinospielplatz bekannt ist, beherbergt den tiefsten See Frankreichs. Dort ist auch das Alpenmassiv von Savoyen zu finden. Kurgäste suchen am besten Thonon-les-Bains oder Evian auf.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.