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Ausflüge Lausanne

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Von Genf nach Montreux-Tour

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Auf dieser kurzen Tour werden Sie die Möglichkeit haben, die Städte Lausanne und Montreux, die warme und glänzende Schönheit der Schweiz, sowie erkunden Sie die beliebtesten Schloss in der Schweiz zu entdecken.

Dauer: 6 Stunden

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Regenradar Lausanne

Lausanne ist geografisch gesehen im Osten der Schweiz angesiedelt. Dies ist gleichzeitig die Region im Norden vom Genfer See, der auf Französisch auch lac Léman genannt wird. Lausanne ist die viertgrösste Stadt des Landes, die Hauptstadt von Vaud und der Region Lausanne. Zum Ende des Jahres 2013, betrug die Bevölkerung in Lausanne 351 475, davon bewohnten 136 288 direkt in der Kommune Lausanne.

Lausanne ist eine touristische sowie auch kosmopolitische Stadt. Gleichzeitig wird sie auch als Kulturzentrum gesehen. In der Umgebung von Lausanne findet sich auch das olympische Komitee sowie die Universität und die polytechnische Schule.

Die Stadt Lausanne befindet sich in einer Region, die ein ozeanisches Klima aufweist, das heisse Tage während der trockenen Perioden aufweist. In Richtung des Sees klärt sich das Klima natürlich auf und wird deutlich milder. In diesem Bereich liegt die Stadt auf einer Höhe von 375 Metern. Die Wetterstation von Lausanne findet sich in einer Nachbarkommune von Pully. Diese wiederum ist auf einer Höhe von 456 Metern zu finden. Dies entspricht praktischerweise auch der Höhe der Innenstadt. Im Monat Juli schwankt die Temperatur zwischen 15 Grad Celsius in der Nacht und 24 Grad Celsius am Tag. Dann ist auch die Dauer der Sonneneinstrahlung am höchsten. Zwischen -0,5 und 3,5 °C liegt die Temperatur dann im Januar. Dann ist die Sonne nur schwach zu sehen. Der Niederschlag ist regelmässig über das Jahr verteilt. Manchmal gibt es auch Schnee, in den Moanten zwischen Dezember und März. Mit 21,5 Schneetagen im Jahr können Besucher die Stadt auch im Winter in einem Hauch von Weiss geniessen.

Der Wind ist kalt und trocken. Er kommt aus Nord-Osten, insbesondere in den Wintermonaten. Er bewirkt natürlich einen starken Abfall der Temperatur. Die grosse Masse des Wassers des Genfer Sees liegt in der Sonne und nutzt den Klimaeffekt. Deshalb ist es dort milder als in der Umgebung. Zwischen 2001 und 2012 war die niedrigste Temperatur, die im Sommer gemessen wurde bei -13,0 °C (2012), zu finden. Die höchste Temperatur lag bei +37,1 °C (2003) und der stärkste Wind war bei 100 km/h (2003) zu finden.

Die Wettervorhersage lautet aufgrund dieses Klimas häufig, dass es morgens leicht bewölkt ist. Der Vormittag ist in Folge teilweise bewölkt und die Mittagszeit zeigt sehr sonniges Wetter. In den frühen Morgenstunden liegen die Temperaturen im Sommer bei 16 Grad. Über den Tag entwickeln sich dann bis zu maximal 22 Grad. In den Nächten sinkt die Temperatur dann wieder auf etwa 15 Grad. Der Nordwind bleibt dabei schwach.

Das Wetter in Lausanne zählt zu der Region um den Genfer See, so dass die Wetterprognose auch dieser Prognose entnommen werden kann. Die Region ist auf zahlreichen Webseiten mittels einer Webcam dargestellt. In der Regel ist das Klima um Lausanne relativ stabil und hält sich einige Tage hintereinander. Deshalb ist ein Urlaub in dieser Region sehr gut planbar. Erholsame Tage sind hier insbesondere am Genfer See zu empfehlen. Im Sommer kann dort ein guter Standort für einen Strandurlaub gefunden werden. Gewitter und Regenfälle werden üblicherweise zuverlässig von vom Wetterdienst vorausgesagt, so dass auch dies in die Planung mit einbezogen werden kann.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.