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Regenradar Möhlin

Die Gemeinde Möhlin gehört zum Bezirk Rheinfelsen des Schweizer Kantons Aargau. Die Ortschaft liegt an der Grenze von Deutschland und an der Kanton Basel-Landschaft. Möhlin ist auch als „Dorf der drei Kirchen“ bekannt. Ende 2014 hatte das Städtchen 10.771 Einwohner. Möhlin ist flächenmäßig die zweitgrößte Gemeinde des Kantons. Möhlin hat nicht nur mehrere Naturschutzgebiete, sondern es besteht auch zum größten Teil aus Feld und Wald. Das ganze Dorf kann man von dem Gipfel des Sonnenberges sehen. Der Sonnenberg hat gleichzeitig den höchsten Punkt in Möhlin mit 636 Metern. Die Ortschaft selber liegt 308 Meter über dem Meerespiegel. Innerhalb von 20 Minuten kann man schon die Innenstadt von Basel erreichen. Wenn man etwas mehr Zeit hat, kann man auch bequem Zürich, Bern und Luzern innerhalb von einer Stunde erreichen.

In Möhlin kann man immer mit einem moderatem Klima rechnen. Von Januar bis Ende März steigt die Temperatur von ca. 0 Grad Celsius bis 9 Grad Celsius. Der Januar ist auch der kälteste Monat im ganzen Jahr. Von April bis Juli erhöht sich die Temperatur von ca. 10 Grad Celsius bis 18 Grad Celsius. Der Juli ist der wärmste Monat im ganzen Jahr. Damit fällt die Temperatur auch schon wieder und es wird kälter. Im September sinkt die Temperatur wieder auf bis zu 10 Grad Celsius. Auch im Oktober, November und Dezember fällt die Temperatur aber im Dezember fällt die Temperatur im Durchschnitt nicht unter 1 Grad Celsius. Insgesamt kann man sagen, dass es in Möhlin nie richtig heiß aber auch nie sehr kalt wird, da es selten Minusgrade gibt. Dadurch ist im Winter auch selten mit Schnee zu rechnen. Allerdings gab es schon Weihnachtsmärkte mit Schnee. Badeseen können im Sommer trotzdem gut besucht werden, da sie meisten nicht frieren und dadurch nicht so kalt sind.

Niederschläge sind in Möhlin nicht ungewöhnlich und existieren das ganze Jahr über. Als Niederschlagswasser bezeichnet man das Wasser, das bei Regen, Schnee, Nebel und Hagel entsteht. Eine Stunde Regen ergibt einen Liter pro Quadratmeter, was eine Niederschlagsmenge von 1mm beträgt. Eine mittelstarke Regenschauer hat eine Niederschlagsintensität von ca. 5mm in einer Stunde. Ein starker Regen hat eine Intensität von 50mm in einer Stunde. Hochwasser kann bei einer Niederschlagsintensität von ca. 100mm in wenigen Tagen entstehen. Die Gefahr besteht allerdings bei den Niederschlagsmengen in Möhlin nicht, da sie über einen Monat verteilt sind. Selbst der Monat mit der niedrigsten Niederschlagsmenge in Möhlin hat ca. 50mm. Die Niederschlagsmenge in den ersten drei Monaten des Jahres beträgt jeweils ca. 50mm. Sie steigt von April von ca. 65mm bis zu 105mm im Juni. Damit ist der Juni aber immer noch nicht der Monat mit dem meisten Niederschlag. Im Juli sinkt die Niederschlagsmenge wieder auf 85mm. Dafür klettert sie im August auf über 105mm und damit ist der Niederschlag im August am höchsten. Im September und November ist die Niederschlagsmenge um die 70mm, wohingegen die Monate Oktober und Dezember eine Niederschlagsmenge knapp unter 60mm haben.

Möhlin ist auch bekannt für den Wind, „Möhlin-Jet“, der in Möhlin bläst. Im Durchschnitt weht in Möhlin öfters ein Wind als woanders in der Schweiz.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.