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Regenradar Pfäffikon

Die Schweizer Gemeinde Pfäffikon ZH zeichnet sich das ganze Jahr über durch das dort herrschende gemäßigte und dennoch warme Klima aus. Typisch für das Klima des Ortes im Zürcher Oberland sind ebenfalls die als recht zahlreich zu bezeichnenden Regentage. Diese verteilen sich sehr gleichmäßig auf alle 12 Monate des Jahres und erreichen jedoch aufgrund der Mengen an Niederschlag ihren Höhepunkt in den Sommermonaten Juni, Juli und August. Dennoch ist das Klima als warm zu bezeichnen, da während des Sommers Temperaturen von 25°C keine Seltenheit sind und Minusgrade fast ausschließlich auf die Wintermonate rund um den Jahreswechsel beschränkt sind. Gerade diese Mischung macht die Schweizer Gemeinde am Pfäffikersee auch klimatisch zu einem abwechslungsreichen Reiseziel für alle Generationen.

Die Gemeinde Pfäffikon ZH verfügt im Vergleich mit weiten Teilen der übrigen Schweiz über eine sehr hohe Menge an Regen pro m² und dementsprechend vielen Regentagen. Selbst in Monaten mit geringen Regenmengen umfasse diese dennoch über 30 mm pro m². Während diese Werte im Herbst, Winter und Frühjahr relativ konstant zwischen 30 - 50 mm schwanken folgt in den Sommermonaten Juni, Juli und August ein deutlicher Anstieg der durchschnittlichen Menge an Regen pro Monat. Mit Höchstwerten zwischen 120 - 130 mm fällt in diesen Monaten in Pfäffikon fast viermal so viel Regen wie zum Beispiel in den niederschlagärmsten Monaten zwischen Januar bis März. Eine etwas andere Aufteilung ist dagegen in der Statistik der durchschnittlichen Regentage zu finden. Hier ist neben den Sommermonaten auch der Januar für einen deutlichen Anstieg an Regentagen bekannt. Mit einer Anzahl von 12 bis 14 Regentagen pro Monat regnet es statistisch an mindestens drei Tagen in der Woche. Interessant ist dabei aber besonders die gestiegene Anzahl an Regentagen im Januar, da sich die Erhöhung der Regentage im Sommer in Pfäffikon ZH auf mehrere Monate erstreckt, während im Winter in dieser Region ausschließlich der Januar diese Abweichungen aufweist.

Trotz der hohen Zahl an Regentagen während des Sommers kommen auch die Sonnenstunden in Pfäffikon ZH nicht zu kurz. Ab dem Frühjahr sind Sonnenstunden zwischen 5 - 8 Stunden Normalität und sorgen so für angenehme Temperaturen, die ab April deutlich ansteigen und im August mit Temperaturen bis zu 25°C ihre höchsten Werte erreichen. Zudem sinken in diesem Zeitraum auch am Abend die Temperaturen nur geringfügig ab. Bei Temperaturen von 12°C und mehr bieten auch die Abendstunden ausreichend Möglichkeiten sich an der frischen Luft zu bewegen oder auf der Terrasse oder im Garten zu sitzen. Als gemäßigt lassen sich auch die Temperaturen im Winter bezeichnen. Diese erreichen nur in den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar leichte Minusgrade von bis zu -3°C. In Verbindung mit den Regenmengen muss in diesem Zeitraum vermehrt mit Schneeregen gerechnet werden oder auch Regenschauern welche in den Morgen- und Abendstunden zu Glatteis führen können. Das warme und gleichzeitig gemäßigte Klima von Pfäffikon ZH hat natürlich auch Auswirkungen auf die Temperaturen des nach der Gemeinde benannten Sees Pfäffikersee. So betragen die Durchschnittswerte der Wassertemperaturen in Pfäffikon ZH ab Mai 13°C und erreichen während der Badesaison Spitzenwerte von bis 25°C. In Verbindung mit den warmen Temperaturen während des Sommers in Pfäffikon ZH führen auch die gestiegenen Niederschlagsmengen in diesem Zeitraum nicht zu einem spürbaren Absinken der Wassertemperaturen.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.