Aktuelles Wetter Richterswil

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Regenradar Richterswil

Zwischen dem der Hügelkette Höhronen und dem linken Ufer des Zürichsees liegt die die Gemeinde Richterswil. Von hier aus ist man in einer knappen halben Stunde in Zürich und in etwas mehr als einer Stunde in St. Gallen. Zur Gemeinde Richterswil gehören die Ortsteile Samstagern, Burghalden und Richterswil.

Das Klima in Richterswil

Das Klima in Richterswil wird zu einem großen vom Zürichsee bestimmt. Der See hat hier seine breiteste Stelle. Bis zum gegenüberliegenden Ufer bei Stäfa misst das Gewässer 3,85 Kilometer. Die Länge des Zürichsees beträgt bis Rapperswil knapp 28 Kilometer lang. Gemeinsam mit dem Obersee sind es insgesamt sogar 42 Kilometer Länge.

Die Schweiz liegt im Bereich der gemäßigten Klimazone. Prägend für das Klima am Zürichsee sind zum einen Winde aus westlichen Richtungen, die häufig Niederschlag mit sich führen, und zum anderen die sogenannten Bise. Darunter versteht man Winde aus Ost oder Nordost, die in der Regel mit Hochdrucklagen verbunden sind und wenig Niederschlag mit sich führen. Diese Bise sind vor allem für klare und kalte Wintertage verantwortlich.

Wie in den Alpenländern und am Alpenrand üblich, ist auch am Zürichsee mit Föhn zu rechnen.

Temperaturen in Richterswil

Die Jahresmitteltemperatur für die Region werden an der Messstation der MeteoSchweiz in Zürich gemessen. Diese liegt auf knapp 550 Metern Höhe und ermittelt eine Mitteltemperatur von 8,5° Celsius. Laut der Messstation ist die kälteste Zeit des Jahres der Januar, mit durchschnittlich 0.5 °Celsius, die wärmsten Tage werden im Juli gemessen. Dann liegt die Monatstemperatur im Mittel bei 17,6 °Celsius.

Die Region hat durchschnittlich 88 Frosttage von denen 26 Tage auch als Eistage bezeichnet werden können. Der Sommer ist an knapp 30 Tagen in voller Blüte, von denen normalerweise nicht mehr als drei Tage echte Hitzetage sind. Diese Messwerte hängen jedoch auch von relativen Höhe ab, auf der die Messstation steht. In tieferen Regionen ist es auch in der Gemeinde Richterswil deutlich wärmer.

Wettertrend von Zürich

Für die flacheren Gebiete der Region Richterswil ist die Klimatabelle von Zürich aussagekräftig. Im Winter liegen hier die Temperaturen bei knapp 2° am Tag und bis zu minus 3° in der Nacht. Das Ganze bei weniger als drei Sonnenstunden im Tagesdurchschnitt.

Bereits im Frühling jedoch steigt das Thermometer bereits auf bis zu 19°, bei einer Nachttemperatur von höchstens 4° Celsius. Jetzt scheint die Sonne auch wieder bis zu 7 Stunden pro Tag.

Der Sommer bleibt mit einem Monatsdurchschnitt von 25° im Juli recht moderat. In diesem Monat hat die Sonnenscheindauer mit acht Stunden ihren höchsten Punkt des Jahres erreicht.

Der Herbst kommt golden, mit noch immer 20° Tagestemperatur im September. Nachts kann es nun bereits wieder empfindlich kalt werden. Die durchschnittliche Nachttemperatur im Oktober liegt bei 6° Celsius. Die Sonnenscheindauer sinkt auf nur noch 2 Stunden Sonnenschein pro Tag im Monat November.

Während des gesamten Jahres ist mit 12-15 Niederschlagstagen pro Monat zu rechnen, wobei der regenreichste Monat der Juni ist.

Gemäßigt und feucht

Grundsätzlich gehört die Region Richterswil zu den gemäßigten Klimazonen der Schweiz. Die Winter sind in kalt, häufig wolkig und es ist immer wieder auch mit Nebeltagen zu rechnen. Es gibt häufig Schnee. Auch der Sommer zeigt sich gemäßigt. Er ist warm, leider aber auch recht feucht.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.