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Regenradar Scuol

Schöne Urlaubstage im Kanton Graubünden, mit einer Reise nach Scuol kann der Feriengast eine Region in der Schweiz besuchen, die mit einem gemäßigten Klima überzeugen kann. Besucht man diesen Ort, dann können in einem Jahr mit maximalen Temperaturen, die Monate Juli und August sogar Temperaturwerte von 28 Grad bescheren. Selbst der Juni kann in solchen Jahren einen sonnigen Monat mit 27 Grad bringen und auch der Mai ist mit 22 Grad für den Urlaub mit Wanderungen sehr angenehm. Das der Herbst in Scuol auch schöne Tage haben kann beweist der September, denn jetzt kann sich der Reisende über maximale Temperaturen von 25 Grad freuen. Das Frühjahr zeigt sich im März mit 15 Grad und im April mit 19 Grad von seiner milden Seite, aber auch der Oktober lässt mit 19 Grad und der November mit 11 Grad, dass man vor dem Winter noch so manche schöne Radtour mit der Familie machen kann. Wer im Winter auf den großen Schneefall hofft, der wird bei maximalen Temperaturen darauf verzichten müssen, denn in guten Wetterjahren bringt der Dezember 7 Grad, der Januar 6 Grad und der Februar sogar schon ganz milde 9 Grad.

Kommt aber ein Jahr mit vielen Schlechtwetterphasen, dann bringt der Winter Minustemperaturen und der Dezember kann -4 Grad, der Januar -5 Grad und der Februar immerhin noch -1 Grad vorweisen. Wer aber in diesen Jahren auf einen heißen Sommer in Scuol hofft, der wird enttäuscht, denn Juli und August können gerade einmal milde 15 Grad bescheren. So bringt der Juni 13 Grad und der September kann noch 11 Grad bieten, doch alle anderen Monate haben Temperaturen, die nur im einstelligen Bereich liegen. Da kann der März 1 Grad anzeigen, der April schafft es auf 5 Grad und der Mai wird höchstens 8 Grad vorweisen können. Selbst der Oktober ist nur mit sehr milden 6 Grad im Schlechtwetterjahr vertreten.

Auch wenn im schweizerischen Scuol nicht südliche Höchsttemperaturen erwartet werden können, so bringt das Jahr viele schöne Sonnenstunden. Da kann der Juli den Sonnenanbeter an jedem Tag mit 9 Sonnenstunden erfreuen, und auch der Juni und der August haben täglich noch sieben Stunden an purer Sonnenfreude zu bieten. Mai und September sorgen mit 6 Sonnenstunden je Tag für ein schönes Reisewetter und wer im März, April und Oktober, der wird immerhin noch an 5 Stunden des Tages von der Sonne verwöhnt. Will der Februar noch 4 Sonnenstunden jeden Tag für den Urlauber bringen, so sinkt der Sonnenwert im November, Dezember und Januar auf den Jahrestiefstwert, denn jetzt wird die Sonne nur noch an 3 Stunden am Tag auf Scuol scheinen.

Ist diese Region der Schweiz allgemein als trocken bekannt, so finden sich in jedem Monat doch einige Regentage. Da muss sich der Urlauber im Mai sogar auf einen Höchstwert von 10 Regentagen einstellen. Auch im Juni, Juli und August sollte man den Regenschirm nicht vergessen, denn es sind noch 9 Regentage im Monat zu erwarten. Erst im Mai wird die Regenzeit weniger, denn jetzt sind es nur noch 9 Tage im Monat. Ob September, Oktober oder November, alle diese Monate haben 6 Regentage vorzuweisen. Nur 5 Regentage beschert der Märzt und wer im Dezember, Januar oder Februar nach Scuol reist, der muss sich immerhin noch auf 4 Regentage einstellen. Die Schönheit Graubündens erkunden, in einer Region wie Scuol mit seinen milden Temperaturen kann jede Wanderung und jeder Ausflug zu einem Vergnügen werden.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.