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Regenradar Wallisellen

Wallisellen ist eine der bekanntesten Gemeinden im Schweizer Kanton Züich und wird bei Besuchern vor allem aufgrund des angenehmen Klimas geschätzt. Von der Stadt Winterthur kann die Gemeinde problemlos mit dem Zug erreicht werden und empfängt daher auch zahlreiche Tagestouristen. Gerade in der Zeit von März bis Oktober ist das Klima in der Gemeinde äußerst angenehm und kann getrost mit dem der südlichen Alpen verglichen werden. Ähnlich wie in der Region um den Lago Maggiore wird es auch hier in der Nähe von Zürich nie so heiß, dass es nicht mehr möglich ist, nach draußen zu gehen. Stattdessen zeigt das Wetterradar in der Regel Temperaturen zwischen 15 und 30 Grad an, die beste Voraussetzungen für Wanderungen oder andere sportliche Aktivitäten bieten. Anders gesagt handelt es sich bei dieser Gemeinde im Kanton Zürich um einen der Orte, an dem es sich aushalten lässt. Ein Ort, an dem das Radar nur selten starke Niederschläge oder Regen melden muss. Stattdessen warten viele Sonnenstunden und durchaus angenehme Temperaturen.

Die Winter in Wallisellen können durchaus mal kalt werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich der Ort auf einer Höhe von 431 Metern über dem Meeresspiegel befindet. Das Niederschlagsradar zeigt in dieser Zeit dann eher Schnee als Regen an. Je nach Jahr kann der Schnee im Januar durchaus auch mal mehrere Wochen liegen bleiben. Das Regenradar hingegen zeigt im Winter nicht allzu oft an, dass es bald regnen könnte. Der Schnee ist weitaus häufiger und begeistert viele Touristen aus dem Norden noch einmal zusätzlich. Immerhin ist Schnee vielerorts alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Wenn es einmal ungemütlich wird, entscheiden sich die Bewohner des Ortes aber auch viele Besucher zu dem Gang in ein Restaurant. Andererseits warten aber auch viele Wintertage, an denen die Sonne scheint und den Schnee schön in Szene setzt. Das ist natürlich insbesondere für alle Wintersportler ein Grund, diese Gemeinde im Kanton Zürich zu besuchen. Das Wetterradar hilft dann dabei, bereits im Voraus die besten Tage für Wintersport herauszusuchen. Auch zeigt es an, wann es zu Regen kommt, der möglicherweise bei dem einen oder anderen Anlass ein Nachteil sein könnte.

Nur geringe Bewegungen auf dem Regenradar gibt es in Wallisellen im Sommer zu sehen. Stattdessen scheint die Sonne in Juni, Juli und August oft fast durchgehend. Das Wetter ist dabei für eine Stadt nördlich der Alpen außergewöhnlich gut. Anteil daran hat sicherlich auch die Nähe zum Zürichsee. Dieser erwärmt sich im Sommer in der Regel deutlich über 20 Grad und bietet damit beste Bedingungen für Schwimmer. Nichtsdestotrotz kann es auch im Sommer zu einer Veränderung auf dem Niederschlagsradar kommen. Zum Beispiel dann, wenn es hagelt. Das geschieht zwar nicht so oft, kann jedoch auch mal vorkommen. Welcher Niederschlag auch immer zu erwarten ist: Auf dem Radar werden sie alle angezeigt und davor gewarnt, falls es beispielsweise zu Schneestürmen oder stärkerem Hagel kommen sollte. Natürlich auch dann, wenn lediglich ein kleinerer Regenschauer zu erwarten ist. Dazu kommt es in dieser Gemeinde im Schweizer Kanton Zürich jedoch sowieso nicht allzu oft. In der Regel ist das Wetter nämlich gut und kein größerer Niederschlag zu erwarten. Stattdessen zeigt sich die Sonne von ihrer schönsten Seite.

*Das Schweizer Radarbild wird aus den Radarbildern der drei Wetteradarstationen in la Dôle, auf dem Albis und auf dem Monte Lema zusammengesetzt. Diese Informationen werden von der MeteoSchweiz gesammelt und zu einem Bild verarbeitet. Anschliessend werden die Bilder an die drei Wetterzentralen in Zürich, Genf und Locarno verteilt. In den Wetterzentralen werden die Bilder alle 2.5 Minuten aktualisiert und können auch als Animation eingesehen werden. Sie erlauben es den Meteorologen, sehr genaue kurzfristige Aussagen (1-2 Stunden im Voraus) darüber zu machen, wann die Niederschläge an einem bestimmten Ort beginnen oder wieder aufhören. Darüber hinaus ist es mit diesen Bildern möglich, Gewitterwolkenschichten zu lokalisieren, welche örtliche Windspitzen verursachen können. Technisch betrachtet arbeitet der Wetterradar gleich wie jeder andere Radar, nur dass er auf das Erkennen der einzelnen Niederschlagsarten (Regen, Hagel, Schnee) optimiert ist.